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«PROJEKT OPERATIONSTRAKT»

Erste Operation im neuen OP25. Oktober 2012 – der neue Operationstrakt ist eröffnet

Anlässlich des Besuchs von Dr. Christoph Knoblauch in Phalombe, wurde der neue Operationstrakt offiziell eröffnet. Nebst dem Erzbischof Tarcisius Ziyaye und dem Gesundheitsminister von Malawi, waren weitere Vertreter aus Kirche und Politik, sowie Mitarbeiter des Spitals und viele Menschen aus der Umgebung anwesend.

Die erste Operation wurde am selben Abend und in weiser Voraussicht mit Stirnlampen durchgeführt – trotz eines Stromunterbruchs konnte, bis das Notstromaggregat angesprungen war, ununterbrochen weiter gearbeitet werden.

Wir werden in den nächsten Monaten noch einiges an medizinischen Geräten und Verbrauchsmaterial beschaffen und nach Phalombe befördern, damit ein angemessener Betrieb im neuen OP möglich ist.

November und Dezember 2011 – ein Vorstandsmitglied von Pro Phalombe vor Ort

Mit einem Kurzbesuch Mitte November und Ende Dezember konnten wir die Lage persönlich beurteilen und mit der Präsenz vor Ort die Wichtigkeit für unsere Projekte und Hilfeleistungen signalisieren. Lesen Sie mehr dazu in unserem NEWS 2011.

Im Juli 2010 wurden die Bauarbeiten zum Operationstrakt gestartet

Um den Stand des Projektes aus erster Hand beurteilen zu können, konnte ein erstes Audit Anfang Oktober vor Ort durchgeführt werden. Die Bausitzung leitete der Architekt Patrick Calisse. Die Baugesellschaft war durch verschiedene Ingenieure und Finanzleute vertreten. Die Spitalleitung war als Bauherr präsent und der Vorstand und Mitglieder von Pro Phalombe als Beobachter.

Das Fundament und die ersten Wände sind erstellt und es sollte möglich sein, das Dach noch vor Beginn der Regensaison fertig zustellen. Lesen Sie mehr dazu in unserem NEWS 2010.

Projekt-Kurzbeschrieb

Der bestehende OP ist veraltet und genügt weder den hygienischen noch den praktischen Anforderungen im Spital Phalombe. Es ist ein dringliches Spitalprojekt, welches schon vor vielen Jahren im Entwicklungsplan vorgesehen war. Die jetzige Raumaufteilung ist äusserst unvorteilhaft, die Grundfläche und der Standort lassen keinen vernünftigen Umbau zu.

Der OP-Neubau im Spitalgelände ist in unmittelbarer Nähe der medizinisch-technischen Dienste, des ambulanten Sektors und der Patientensäle geplant. Der Grundriss gleicht sehr einem «Klein-OP» wie wir ihn auch bei uns aus Militär und Zivilschutz kennen – also ein erprobter Standard. Ob dann in unmittelbarer Zukunft mit zwei OPs gearbeitet wird, kann zum heutigen Zeitpunkt nicht abgeschätzt werden. Es kann durchaus Sinn machen, dass nur ein OP-Raum ausgerüstet wird und der zweite für kleinere ambulante Behandlungen genutzt wird – die Pläne lassen entsprechend Optionen zu. Wenn in Zukunft aber das «Holy Family Mission Hospital» vermehrt an Bedeutung gewinnt (Distriktspital) und ein entsprechender OP-Betrieb aufgezogen werden muss, ist man mit diesem vorliegenden Projekt bestens gerüstet.

2008 erklärten die lokale Spitalleitung und der Verein Pro Phalombe die Realisierung des «Projekt Operationstrakt» zur obersten Priorität.

Alter OPPro Phalombe will bis zum Jahr 2011 …
… die Finanzierung des Gesamtprojektes «Projekt Operationstrakt» sicherstellen – geplante Projektkosten: € 294 000.–

Was bringt der neue Operationstrakt?
– Verbesserung und Optimierung der vorhandenen Infrastruktur > derzeit dringlichstes Projekt.

– Bessere Raumaufteilung und optimaler Standort > in unmittelbarer Nähe der medizinisch-technischen Dienste, des ambulanten Sektors und der Patientensäle.

– Verbesserung der hygienischen und praktischen Anforderungen > ein Gewinn für Patienten und Personal.

– Landesweit erprobter OP-Standard für unterschiedliche Nutzung > normaler zwei-OP-Betrieb oder Betrieb von einem OP und einem ambulanten Behandlungsraum.

– Ermöglicht dem Spital den Leistungsauftrag im Sinne eines Distriktspitals zu erfüllen.

Skizze zum neuen OP >